Die junge litauische Pianistin Eglė Staškutė konzertiert auf vielen wichtigen internationalen
Musikpodien, darunter etwa mehrfach der Große Saal der Stiftung Mozarteum Salzburg, die
Alte Oper Frankfurt, das Schleswig-Holstein Musikfestival, das Festival Musica
Mundi/Belgien, die Iş Sanat Concert Hall in Istanbul, die Philharmonie von Vilnius sowie das
Beethovenfest Bonn.

Als Konzertsolistin spielte sie mit dem Mozarteum Orchester, dem Sandor-Vegh
Kammerorchester, dem Sinfonieorchester der Universität Mozarteum Salzburg, der
Philharmonie Salzburg oder mit dem Nationalen Symphonischen Orchester von Litauen.
Eglė Staškutė gewann mehrere Preise bei internationalen Klavierwettbewerben, darunter
Villa de Capdebara in Spanien, Rosario Marciano in Wien und den Mozart Preis in Salzburg.
In vielen Ländern, darunter Litauen, Polen, Deutschland, Österreich, Belgien, Liechtenstein,
Italien, Spanien, die Schweiz, die Türkei und andere, spielt Eglė Staškutė Konzerte als
begeisterte Kammermusikerin gemeinsam mit musikalischen Partnern wie dem Cellisten
Gustav Rivinius, der Geigerin Liv Migdal, dem Henschel Quartett oder dem Bratschisten
Thomas Riebl.

In Vilnius/Litauen geboren, besuchte Eglė Staškutė in jüngsten Jahren die Nationale
Ciurlionis Kunstschule und gewann bereits zu dieser Zeit Preise beim internationalem
Klavierwettbewerb Balys Dvarionas, beim Vytautas Landsbergis Wettbewerb sowie beim
beim J.S. Bach Klavierwettbewerb.

An der Universität Mozarteum Salzburg studierte sie im Bachelor-Studium bei Prof. Rolf
Plagge sowie im Konzertfachstudium bei Prof. Jacques Rouvier und schloss beides mit
Auszeichnung ab. Während ihres Studiums erhielt sie 2011 das Hildegard Maschmann
Stipendium in Wien, welches sie als beste Klavierstudentin des Landes Österreichs erhielt.
Meisterkurse besuchte Eglė Staškutė unter anderem bei Pavel Gililov, Itamar Golan, Ivry
Gitlis und Paul Badura-Skoda.

Neben ihrer Konzerttätigkeit folgt sie überdies seit 2016 einen Lehrauftrag am Mozarteum
Salzburg.